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Steuervorteile bei Denkmalimmobilien - Die Denkmal-AfA

Bis zu ca. 80% vom Kaufpreis der Wohnung können Sie als Steuervorteile bei Denkmalimmobilien mit der Denkmal-AfA beim Finanzamt geltend machen.

Clevere Immobilienkäufer wissen: Eine vermietete Wohnung muss sich auch ohne Steuerersparnis rechnen – und legen Gewicht auf Wertsteigerung und gute Mietrendite. Wer auf Qualität und Lage des Objektes sowie auf solvente Mieter achtet, kann als Krönung kräftig Steuern sparen. Dazu müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Der Staat gewährt Anlegern und Eigennutzer, die ein Baudenkmal oder ein  Gebäude in Sanierungsgebieten und städtebaulichen Entwicklungsbereichen erwerben, mit der  Denkmal-AfA (Absetzung für Abnutzung) erhebliche Steuervorteile.

Das Finanzamt beteiligt sich mit der Denkmal-AfA an der Immobilie.

Grundlage sind die §§

    7h (Erhöhte Absetzungen bei Gebäuden in Sanierungsgebieten und städtebaulichen Entwicklungsbereichen),
    7i (erhöhte Absetzung bei Baudenkmälern) und
    10f  (Steuerbegünstigung für zu eigenen Wohnzwecken genutzte Baudenkmale und Gebäude in Sanierungsgebieten und städtebaulichen Entwicklungsbereichen)

des Einkommensteuergesetzes.

 

Kapitalanleger, die ihre Immobilie vermieten, können den Sanierungsanteil über 12 Jahre vollständig abschreiben.

    In den ersten acht Jahren ab Fertigstellung beträgt die Denkmal-AfA jeweils 9 Prozent des Sanierungsanteils,
    in den darauf folgenden vier Jahren jeweils 7 Prozent.
    Eigennutzer können die Sanierungskosten über 10 Jahre zu jeweils 9 Prozent als Steuervorteil geltend machen.
    Zusätzlich zur Denkmal-AfA wird der Altbau linear abgeschrieben. Liegt das Baujahr vor 1925 mit 2,5%, ab 1925 mit 2% jährlich.
    Der private Verkauf der Immobilie ist nach zehn Jahren steuerfrei.
 


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